KAY SAFONOV

七転び八起き – Fall seven times and stand up eight

#2 Okonomiyaki – Gemüsepfannkuchen

| Keine Kommentare

Flameo, liebe Kochinteressierte. Heute habe ich wieder ein total machbares Rezept für euch. Okonomiyaki Katia Style, d.h. weniger Shrimp und Tintenfisch und stattdessen mehr Bacon. Ich habe das Rezept außerdem ein bisschen umgewandelt damit man es in einer normalen deutschen Küche zubereiten kann und auch nicht extra in den Asia-Markt muss oder im Internet  Lebensmittel bestellen muss. Hier bei uns gibt es nämlich in der Beziehung leider nicht all zu viel Auswahl. Für Sushi und Ramen reicht es, aber eben nur dafür…  Wie dem auch sei, dieses Rezept beansprucht ein wenig mehr Zeit als mit den Daigakuimo, so ungefähr 45 Minuten – 60 Minuten, je nachdem wie man sich anstellt. Das folgende Rezept ist ausreichend für 4 Portionen.

mini-035Was braucht man?

  • 500 g Mehl (und lieber noch etwas mehr zur Sicherheit)
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 1 TL Backpulver
  • 1TL Salz
  • 4 Eier
  • 1/2 Kopf Chinakohl (es geht auch Weißkohl)
  • Ein Paar Frühlingszwiebeln, Lauch und Bacon (am besten gewürfelt)
  • Ketchup, BBQ-Soße, Mayonaise, Sojasoße (die von Kikkoman passt geschmacklich am Besten. Tipp: Sojasoße ist nicht gleich Sojasoße – es gibt verschiedene Arten aus verschiedenen Ländern)

Wie wird es gemacht?

  1. Mehl, Salz und Backpulver müssen in eine Schüssel gesiebt werden. Dann gebt ihr langsam die Gemüsebrühe dazu, bis ein schöner Teig entsteht der gut zu kneten ist. Das ganze wird dann abgedeckt und eine halbe Stunde stehen gelassen.
  2. Kohl, Zwiebeln und Lauch werden gewaschen und in Dünne Streifen bzw. kleine Stückchen verarbeitet. All das zusammen wird in eine seperate Schüssel gegeben.
  3. In eine weitere Schüssel kommt dann ein Viertel des Teigs sowie des Gemüses, Fleischs, etc und ein Ei. Das ganze wird dann gut verarbeitet, das eine Masse daraus entsteht.
  4. In einer Pfanne wird Öl oder Backfett oder Butter (je was einem beliebt) diese Masse dann wie einen Pfannkuchen goldbraun braten.
  5. Schritt 3 & 4 wiederholen, bis der gesamte Teig aufgebraucht ist.
  6. Zum Garnieren kommen die ganzen geannten Soßen drauf, man kann auch welche auslassen. Hier ist Kreativität und eigene Vorlieber gefragt.

mini-037Und das war es auch schon. Klingt auch ziemlich machbar, oder etwa nicht? Ic h war früher ja ein hoffnungsloser Fall in der Küche, aber Kochunterricht hat mir schon einiges gebracht. Trotzdem bin ich bei komplizierten Sachen immernoch ein ziemlicher Versager, also glaubt mir ruhig wenn ich sage das Rezept ist machbar. Guten Appetit und lasst mich wissen ob und wie es gelungen ist.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.